Neben der umfangreichen Beschäftigung mit Forschung und Lehre versteht sich der WCH auch als Plattform. Das bedeutet, dass er die verschiedenen Akteure aus Zivilgesellschaft, Politik, Wissenschaft und Wirtschaft zusammenbringt, den Dialog unterstützt, mögliche Zielkonflikte moderiert und allgemein den Wissenstransfer und eine ausgeglichene Wissenschaftskommunikation anregt. Dabei geht es nicht nur um die allgemeine Sensibilisierung und Information zu den Themen biobasierte Wirtschaft, bioökonomische Produkte und Forschung, sondern auch um den wissenschaftlichen Austausch zu speziellen Projekten und Aspekten der Bioökonomie. Verschiedene Medien, analog wie digital, sowie zahlreiche Veranstaltungsformate und inter- und transdisziplinäre Projekte mit anderen Einrichtungen und Kommunikatoren erweisen sich als wegweisend für die Arbeit des Forschungsverbundes. Denn ohne gute Kommunikation können Projekte nicht erfolgreich sein, und gute Kommunikation ist keine “Einbahnstraße“. Und sie ist zugleich der Erfolgsfaktor des WCH – denn von dem regen Austausch profitieren alle Beteiligten.